Rund ums Korn - Unser Magazin

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Vögel mit Spreizbeinen sind in der Zucht bei Sittichen leider kein unbekanntes Thema. Oft kursieren die Gerüchte, dass die Ursache der Spreizbeine bei den Jungen durch die allzu schweren Zuchthennen verursacht wird oder durch fehlende Nistmulden. Ich selber habe mehrere Versuche während meiner Zucht unternommen und Sittiche bewusst OHNE Nistmulde brüten lassen. Diese weitverbreitete Meinung kann ich von daher ausräumen. Alle meine Nachzuchten zeigten keine Anzeichen von Spreizbeinen. Leider hält sich diese weitverbreitete falsche Behauptung, werden fälschlicherweise veröffentlicht, die empfohlenen Ratschläge haaresträubend.
Bei meinem Vogel wurden Leberprobleme diagnostiziert, was füttere ich denn jetzt? Habt ihr eine Empfehlung für uns? Bei meinem Vogel wurden Leberprobleme diagnostiziert, was füttere ich denn jetzt? Habt ihr eine Empfehlung für uns?
Die Vorteile beim Verfüttern von Keim- und/ oder Quellfutter liegen ganz klar auf der Hand. So frisst beispielsweise der Wellensittich in freier Natur vorwiegend Keimlinge, jungen Gräser, reifende Samen, Grasblüten. Ausgereifte Samen stehen lediglich von kurzzeitig zur Verfügung. Demzufolge ist es wichtig zu wissen, dass man die Ernährung der Heimtiervögel nicht nur auf die Ernährung mit Hirse (als Basisfutter) beschränken sollte.
Mineralien und Spurenelementen sind neben den Vitaminen lebensnotwendig für unsere Vögel, um alle Stoffwechselvorgänge im Vogelkörper zu gewährleisten. Bereits aus dem Aspekt heraus, dass ein bestimmtes Mineral zum notwendig gebrauchten Zeitpunkt nicht vorhanden war oder in der benötigten Menge nicht verfügbar, kann den Vogel erkranken lassen. Beispielsweise in der Mauser, vor Zuchtbeginn, nach Medikamentenbehandlungen.
Die Verstädterung reduziert die natürlichen Nahrungsquellen unserer Gartenvögel.

"Entgegen der weit verbreiteten Meinung, man könne am Winterende auch die Vogelfütterung einstellen, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass das Ausbringen von Vogelfutter durchgängig Sinn macht. In unserer durch intensive Landwirtschaft und durch viele „Saubermann-Aktionen“ ausgeräumten Landschaft finden die Vögel auch im Sommerhalbjahr zunehmend weniger Nahrung." - die Heinz Sielmann Stiftung zum Thema Ganzjahresfütterung.
Endlich ist es wieder soweit. Die Wilde Hirse reift. Darauf haben meine Wellensittiche und ich uns schon das ganze Jahr über gefreut.
Die Vogelmiere ist eine der am meisten unterschätzen Pflanzen in der Natur. Klein und eher zierlich wie sie ist, fällt sie in der Natur zwischen anderen, höheren Pflanzen zumeist kaum auf ,so dass wir bei unseren Spaziergängen diese glatt übersehen oder gar überhaupt nicht erkennen.
Das Hirtentäschelkraut (Capsella bursa-pastoris) hat viele Freunde in der Vogelwelt, sowohl bei den freilebenden Vögeln als auch bei unseren Ziervögeln Zuhause. Es zählt zu den häufigsten Wildpflanzen und wächst fast überall auf der Welt.
Der Beifuß (Artemisia vulgaris) auch unter dem Namen Gewöhnlicher Beifuß bekannt, ist eine weit verbreitete Gewürz-und Heilpflanze und in der Vogelwelt sehr beliebt.
Die Blüten und Samen der Hülsenfrüchte stehen auf dem Speiseplan vieler freilebender Papageien und Sittiche ganz weit oben. Unsere heimischen Vögel können wir ebenfalls mit diesen Köstlichkeiten verwöhnen - zum Beispiel mit Klee.
Der Löwenzahn ist ein ganz besonderes Kraut für unsere Vögel zu Hause,denn alle seine Teile lassen sich für ihre Ernährung nutzen:die Blätter,die Blüten,die Samen und sogar die Wurzeln.Er wird von allen Vogelarten sehr gut angenommen und für Sittiche und Papageien ist er zudem eines der beliebtesten Wildkräuter aus der Natur.
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